| Automatisierungs- und Prozessleittechnik |
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Die Weiterbildung greift die vielfältigen Anforderungen im Bereich Automatisierungstechnik auf. Deshalb sind die traditionelle Regelungs- und Steuerungstechnik ebenso wie die moderne Leittechnik Schwerpunkte des Unterrichtes.
Aber auch naturwissenschaftliches und verfahrenstechnisches Grundwissen, nötig um die Regel-, Steuer- und Leiteinrichtungen sachgerecht und effizient einsetzen zu können, wird im Unterricht vermittelt. Aufnahmevoraussetzungen
Ergänzend zu den allgemeinen Aufnahmevoraussetzungen (s. Allgemeines) sind für diesen Schwerpunkt eine Ausbildung im Berufsfeld Elektrotechnik sowie eine einjährige einschlägige Berufspraxis erforderlich. Alternativ wird auch eine Ausbildung in einem Maschinentechnikberuf anerkannt, wenn berufspraktische Erfahrungen in der Elektrotechnik vorhanden sind.
Weiterbildungsschwerpunkte
Ein besonderer Schwerpunkt ist die Leittechnik. Sie ermöglicht die Führung von automatisierten technischen Prozessen oder Herstellungsverfahren. Darüber hinaus wird die Leittechnik z.B. bei der Verteilung von Energie und in der Gebäudetechnik eingesetzt. Leittechnische Systeme dienen zum Bedienen und Beobachten der Prozesse sowie zum Aufzeichnen und Auswerten von Prozessdaten. Neben der Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik erwerben die Studierenden Kenntnisse und Fertigkeiten, die sie zur Projektierung eines Leitsystems sowie zur Einbindung in die komplexe IT-Welt eines modernen Unternehmens benötigen. Dazu gehören die Erfassung von Prozessdaten über Feldbusse, die Ablage von Prozessdaten in einer relationalen Datenbank, die Visualisierung und Bedienung über Intra- oder Internet sowie die Auswertung und Aufbereitung aufgezeichneter Daten. Wir legen Wert darauf, die Studierenden praxisorientiert auszubilden und ihre Teamfähigkeit zu fördern.
Stundentafel
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| Jubiläumsfeier |
| 50 Jahre Technikakademie |
| Tag der offenen Tür |
Samstag, 22. Juni 2013 |
| Windhoffest |
Samstag, 22. Juni 2013 |



