| Systemtechnik |
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Mechatronik ist die Fachrichtung, die Elektrotechnik und Maschinentechnik auf einen Nenner bringt. Es werden Fachkräfte ausgebildet, die technische und organisatorische Aufgaben fachrichtungsübergreifend wahrnehmen. Die Vielfalt in der Mechatronik erfordert die Fähigkeit, sich mit Hilfe individueller Lerntechniken schnell neuen Bedingungen anpassen zu können.
Aufnahmevoraussetzungen
Ergänzend zu den allgemeinen Aufnahmevoraussetzungen (s. Allgemeines) sind für diesen Schwerpunkt eine Ausbildung in einem der Berufsfelder Maschinentechnik, Elektrotechnik oder Mechatronik sowie eine einjährige einschlägige Berufspraxis nach der Ausbildung erforderlich.
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Allgemeiner Lernbereich
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Stunden
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|---|---|
| Deutsch |
160
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| Englisch |
200
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| Politik, Wirtschaft, Recht und Umwelt |
160
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| Berufs- u. Arbeitspädagogik |
40
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Fachrichtungsbezogener Bereich
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| Mathematik | 200 |
| Aufträge mit Methoden des Projektmanagements bearbeiten | 40 |
| Elektrische, elektromechanische und elektronische Baugruppen methodisch analysieren |
240
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| Mechanische Baugruppen methodisch analysieren |
160
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| Optische und lasertechnische Baugruppen methodisch analysieren |
120
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| Kommunizieren und Präsentieren mit Hilfe verschiedener Medien und Datenverarbeitungssysteme |
200
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| Komplexe mechatronische Systeme methodisch konzipieren und bereitstellen |
160
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| Komplexe mechatronische Systeme automatisieren |
120
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| Mechatronische Informationssysteme analysieren, in Betrieb nehmen und instandhalten |
240
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| Regelkreise in Produktionsmitteln analysieren und in Betrieb nehmen |
120
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| Automatisierte Produktionsabläufe planen und steuern sowie Qualität organisieren |
120
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| Neue Technologien in Produktionsprozesse integrieren |
120
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| Projektarbeit |
160
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Die Zahlenangaben sind die Gesamtstundenzahlen innerhalb der zweijährigen Ausbildung. |
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Berufsaussichten und Tätigkeiten
Mechatronik-Techniker/innen sind Experten, wenn es darum geht, Systeme, Anlagen und Baugruppen zu analysieren, zu modifizieren, in Betrieb zu nehmen und in Stand zu halten sowie Produktionsprozesse zu organisieren.
Projektorientiertes Arbeiten mit einem zielorientierten Arbeitsstil ist für sie selbstverständlich.
Dabei sind die Schnittstellen zwischen der mechanischen Prozessebene (Sensorik und Aktorik) ein besonders typisches Betätigungsfeld.
Sie gehören wegen ihrer übergeordneten systemorientierten Denkweise weder dem Berufsfeld Elektrotechnik noch dem Berufsfeld Metall an.
| Jubiläumsfeier |
| 50 Jahre Technikakademie |
| Tag der offenen Tür |
Samstag, 22. Juni 2013 |
| Windhoffest |
Samstag, 22. Juni 2013 |




